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Anködern

Standard Variante, bei weiten Würfen und normalem

Beißverhalten.

Hierfür ist das “ Mr.Pike Long Cast Rig “entstanden, die Schlaufe wird um die Schwanzwurzel gelegt und festgezogen, der erste Haken wird durch die Schlaufe gehalten und das ganze Gewicht des Köders liegt beim Wurf auf der Schlaufe. Nächster Vorteil, der Hecht kann den Köder nicht mehr vom haken klauen.

Vorsichtige Variante, bei aufgetauten Ködern oder

sehr vorsichtigen Bissen.

Beissen die Fische sehr vorsichtig und langsam, ist jedes längere Warten ein Pokerspiel. Um dies zu vermeiden, drehen wir den Köderfisch um und setzen den Einzelhaken in der Kopfplatte, wo er bombig hält.Die anderen beiden Drillinge werden wie gewohnt verteilt. Dies ermöglicht uns einen sehr schnellen Anschlag, da sich 2 Haken direkt im Kopfbereich befinden.Durch den Einzelhaken in der Kopfplatte lassen sich auch bereits aufgetaute weiche Meeresfische noch sicher auswerfen.

Waagerecht schwebend, bei der Segelpose oder

Unterwasserpose.

Bei der Segel und Unterwasserpose wollen wir dem Hecht in den meisten Fällen einen lebenden Beutefisch vorgaukeln, dazu muss dieser auch möglichst natürlich im Wasser stehen. Wir erreichen das, wenn wir den oberen Drilling im Rücken einstechen und den unteren Drilling in den Knorpel der Brustflosse setzen.Als letztes muss die Luft aus der Schwimmblase entfernt werden.Auch hier werden die Haken gekontert um das klauen des Köders zu vermeiden.Der obere Drilling im Rücken wird von rechts eingestochen und der untere Drilling kommt an die linke Seite in den Brustflossenknorpel, wo er wunderbat hält.

Anschlag

Wann muss ich beim Naturköderangeln den Anschlag setzen...

Früher wo noch mit lebenden Köderfischen geangelt wurde, warteten die meisten Angler ab bis der Hecht stehen blieb und den Köderfisch drehte und schluckte.Dies hatte zur Folge, das fast jeder Hecht egal ob klein oder groß den Haken geschluckt hatte.Durch die sehr großen Haken die damals verwendet wurden, waren die meisten Fische aufgrund der Verletzungen nicht mehr überlebensfähig und mussten getötet werden. Heute sieht das ganze anders aus, da wir mit 2 sehr kleinen Drillingen fischen, die gleichmäßig über den Köder verteilt werden. Dies ermöglicht uns einen sehr schnellen Anschlag, der den Fisch fast immer vorne oder mittig im Maul hakt.Da der Hecht genau weiß, das der Köderfisch tot ist, sammelt er diesen sofort mit dem Kopf voran auf.Der Anschlag sollte deswegen nach erfolgtem Biss innerhalb von 30 Sekunden erfolgen um den Hecht im vorderen Maulbereich sicher zu haken. Sollte es doch einmal vorkommen, das einer der beiden Drillinge geschluckt wurde und nicht mehr zu lösen ist, solltet Ihr das Vorfach vorsichtig abschneiden und den Haken dort lassen wo er ist.Solange der Fisch nicht stark blutet, wird er es ohne Probleme überleben.Durch die kleinen Drillinge kann der Hecht weiter fressen und durch die angedrückten Widerhaken schiebt sich der Haken beim erneuten Fressen in den Magen, wo er von der Magensäure langsam zersetzt wird.
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